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Freitag, 20. April 2018
Funk News » SSTV-Sendungen aus dem Orbit
Funk News

SSTV-Sendungen aus dem Orbit
11.04.2018 - 11:55 von Beetlejuice


SSTV-Sendungen aus dem Orbit

Raumfahrtbilder von der ISS vom 11. bis 14. April

Anlässlich des Tags der Kosmonauten 2018 geht die Internationale Raumstation, ISS, in SSTV auf Sendung: Vom 11. April um 1130 UTC bis 14. April um 1820 UTC laufen die Übertragungen im 2-m-Amateurfunkband auf 145,8 MHz im SSTV-Modus PD120.

Erfahrungsgemäß sind die Bilder aus dem Orbit während des ISS-Überflugs gut auf der Erde empfangbar und lassen sich per Software decodieren. Überflugzeiten der kommenden Tage für den eigenen Standort erfährt man nach Eingabe seiner geografischen Koordinaten unter anderem bei Heavens Above.


Die Steuerung der Aussendungen übernimmt ein Computer im russischen Segment der ISS, der die gespeicherten Bilder für die SSTV-Übertragung aufbereitet und zur Ausstrahlung an einen Amateurfunk-Transceiver vom Typ Kenwood TM-D710E leitet. Die Bilder stammen aus der Zeit des sowjetischen Interkosmos-Raumfahrtprogramms.

Empfangs- bzw. Decodierergebnisse können hier betrachtet und hochgeladen werden. Als Belohnung für die Teilnahme winkt ein Diplom im JPG-Format zum Herunterladen; die Beantragung bis spätestens 15. Mai 2018 erfolgt online.


Bitte beachten: Die Durchführung dieser SSTV-Sendungen hängt auch von den wissenschaftlichen Aktivitäten auf der Internationalen Raumstation ab, sodass Änderungen des Ablaufs kurzfristig möglich sind. Aktuelle Informationen stehen gegebenenfalls bei AMSAT und ARISS.




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Funk News » Störsignal aus dem Altenheim: Kopfhörer behinderte Funkverkehr von Flugzeugen
Funk News

Störsignal aus dem Altenheim: Kopfhörer behinderte Funkverkehr von Flugzeugen
13.03.2018 - 00:19 von Beetlejuice


Störsignal aus dem Altenheim: Kopfhörer behinderte Funkverkehr von FlugzeugenMeinerzhagen - Ein Bewohner des Wilhelm-Langemann-Hauses bekam kürzlich unerwarteten Besuch. Neben der Einrichtungsleiterin wollten auch drei Mitarbeiter der Bundesnetzagentur in das Zimmer von Wilhelm Kriegeskotte. Dort hatten sie eine Störquelle ausgemacht, die den Funkverkehr in der Einflugschneise des Düsseldorfer Flughafens behinderte.

„Das war schon kurios, ich konnte mir erst gar nicht erklären, was sie wollten“, sagt der 82-jährige. „Ich dachte mir: Was wollen die denn? Ich hatte ja kein schlechtes Gewissen.“ weiter lesen auf dem Regionalportals von com-on.de


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Telefon/Internet » Abschaltung von 264 irreführenden Ortsnetzrufnummern
Telefon/Internet

Abschaltung von 264 irreführenden Ortsnetzrufnummern
09.01.2018 - 23:42 von Beetlejuice


Abschaltung von 264 irreführenden Ortsnetzrufnummern

Die Bundesnetzagentur hat die Abschaltung von 264 Rufnummern aus unterschiedlichen Ortsnetzbereichen angeordnet, mit denen ein Unternehmen für Handwerksdienste Ortsnähe vorgetäuscht hat.

" Verbraucher müssen sich darauf verlassen können, dass eine Rufnummer im eigenen Vorwahlbereich zu einem am Ort ansässigen Unternehmen führt", sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „ Wir setzen die Überprüfung von Anbietern, die mit Ortsnetzrufnummern nur vortäuschen, vor Ort zu sein, mit Nachdruck fort, und gehen gegen diese Wettbewerbsverstöße vor“, ergänzt Homann.


Ein Anbieter für Handwerksdienste hatte mit Ortsnetzrufnummern für seine Dienste geworben, obwohl in den jeweiligen Ortsnetzbereichen kein eigener Standort vorhanden war. Die abgeschalteten Nummern täuschten eine Ortsnähe des Anbieters nur vor. Tatsächlich gab es in den jeweiligen Vorwahlbereichen keinen Betriebssitz des Unternehmens.

Im vergangenen Jahr hat die Bundesnetzagentur zahlreiche Rufnummern von anderen Unternehmen abschalten lassen, die ebenfalls irreführend mit Ortsnähe geworben haben. Insbesondere Dienste, die in Not- und Sondersituationen benötigt werden, wie Schlüsseldienste, Kanalreiniger und Haushaltsauflöser, werben teilweise rechtswidrig mit Ortsnetzrufnummern, um Kunden zu gewinnen, denen eine örtliche Nähe des Auftragnehmers wichtig ist.


Pressemitteilung  (pdf / 31 KB)


Quelle: Bundesnetzagentur 
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Funk News » Modell-"Späh-Panzer" im Visier der Bundesnetzagentur...
Funk News

Modell-"Späh-Panzer" im Visier der Bundesnetzagentur...
18.12.2017 - 22:00 von Beetlejuice


Modell-"Späh-Panzer" im Visier der Bundesnetzagentur...

Ins Visier der Bundesnetzagentur (BNetzA) ist der Käufer eines funkferngesteuerten Modell-"Panzers" mit integrierter Kamera geraten.

Das panzerähnliche Modellfahrzeug aus chinesischer Produktion verfügt über eine VGA-Kamera, die Bilder und Videos speichern und auch als Livestream übertragen kann. Die Anbindung und Steuerung erfolgt über WLan mittels einer Smartphone-App. Die Kamera-Funktion ist auf den ersten Blick nicht erkennbar.

Die BNetzA vertritt die Auffassung, dass es sich bei dem Modell um ein unerlaubtes
"getarntes" Abhör- bzw. Aufnahmegerät gemäß
§ 90 des Telekommunikationsgesetzes (TKG) darstellt, dessen Besitz bereits verboten ist.

Einer Meldung der "Freien Presse" zufolge hatte ein Mann aus Hoyerswerda (Sachsen) das Modell über einen Amazon-Händler erworben. Mitte August erhielt der Betroffene ein Schreiben der BNetzA, in dem er u.a. aufgefordert wurde, das Modell zu vernichten und die Vernichtung nachzuweisen. Der Mann teilte der
Behörde daraufhin per E-Mail mit, dass er das Modell bereits entsorgt habe, weil es seinen Ansprüchen nicht genügte. Er sah die Sache damit als erledigt an.

Die BNetzA gab sich damit nicht zufrieden und leitete den Fall offenbar an die Staatsanwaltschaft weiter. (Verstöße gegen $ 90 TKG stellen Straftaten dar, nicht "nur" Ordnungswidrigkeiten.) Mitte November wurde der Betroffene zur Vernehmung auf die örtliche Polizeidienststelle vorgeladen. Dort versicherte er erneut, dass er das beanstandete Modell nicht mehr besitzt.

Die BNetzA erklärte dazu, dass man sich mit einer einfachen Erklärung, ein beanstandetes Gerät sei vernichtet worden, nicht zufrieden gebe. Man erwarte
einen schriftlichen
Vernichtungsnachweis oder ein Foto, auf dem die Zerstörung des Geräts und dessen Funktionsunfähigkeit eindeutig zu erkennen ist.

Ein vom Funkmagazin befragter Anwalt erklärte, der Fall werde sich vermutlich "totlaufen".

Es handelt sich nicht um die ersten Aktionen dieser Art in diesem Jahr. Bekannt geworden sind Aktionen gegen die Spielzeugpuppe
"Cayla"
im Februar und gegen "Kinderuhren mit Abhörfunktion" im November (das Funkmagazin berichtete in beiden Fällen).

Bemerkenswert ist, dass sich die BNetzA jetzt nicht damit begnügt hat, Händler-Angebote zu löschen, sondern sich offensichtlich auch in den Besitz der Kundendaten gebracht hat und den Käufer des Gerätes verfolgt. Im Fall der Puppe "Cayla" hatte die Behörde noch verlautbaren lassen, dass sie Käufer nicht ermitteln und nicht verfolgen werde.

Die Grenzen, ab wann es sich bei einem Gerät um ein verbotenes Abhör- bzw. Aufnahmegerät handelt, sind fließend und im Einzelfall durchaus umstritten.
Eine Auflistung von Produktkategorien, die nach Auffassung der Bundesnetzagentur unter das Besitzverbot gem. § 90 TKG fallen, hat die Behörde
unter http://t1p.de/cqsd veröffentlicht.

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Funk News » DARC-Referat für Frequenzmanagement informiert
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DARC-Referat für Frequenzmanagement informiert
18.12.2017 - 21:50 von Beetlejuice


DARC-Referat für Frequenzmanagement informiertDas DARC-Referat für Frequenzmanagement informiert heute in einer Newsmeldung auf der DARC-Webseite über eine Änderung, die speziell für Newcomer interessant sein dürfte:
Nutzung der Frequenzbereiche 2320–2450 MHz und 5650–5850 MHz durch Inhaber einer Zulassung zur Teilnahme am Amateurfunkdienst der Klasse E.

Den Funkamateuren mit einer Zulassung der Klasse E wird der Zugang zu zwei weiteren Frequenzbereichen ermöglicht. Dies betrifft die Nutzung der Frequenzbereiche 2320–2450 MHz und 5650–5850 MHz.
Damit ist es ihnen möglich, auch z.B. das Hamnet zu nutzen, was ja zurzeit hauptsächlich auf Frequenzen im 13-cm- bzw. im 6-cm-Band arbeitet. Die maximal zulässige Sendeleistung beträgt 5 Watt PEP.

Diese Duldungsregelung gilt ab sofort befristet bis zum 31. Dezember 2018.
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Funk News » DARC/RTA: Einführung einer ELL "auf unbestimmte Zeit vertagt
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DARC/RTA: Einführung einer ELL "auf unbestimmte Zeit vertagt
11.12.2017 - 23:20 von Beetlejuice


DARC/RTA: Einführung einer ELL "auf unbestimmte Zeit vertagt

Der DARC hat am 6. Dezember 2017 in einer "Vorstandsinformation" bekanntgegeben, dass "die Diskussion über die Einführung einer weiteren Lizenzklasse (...) auf unbestimmte Zeit vertagt" wurde. Dies sei während eines Treffens von RTA-Vertretern mit Herrn Wilhelm (BNetzA) am 24. November 2017 besprochen worden.

Nach Darstellung des DARC könne nicht ausgeschlossen werden, "dass mit einer solchen Einführung das Selbstbauprivileg der Funkamateure eingeschränkt werden könnte". Dazu wäre zwingend eine Änderung des Amateurfunkgesetzes (AFuG) erforderlich. Eine Änderung des AFuG könne aber "innerhalb absehbarer Zeit nicht passieren".
(Anmerkung der FM-Red.: Eine Einschränkung des "Selbstbaurechts" ist nicht zwingend Voraussetzung für die Einführung einer ELL. Die Einteilung der verschiedenen Arten von Amateurfunkzeugnissen und die inhaltlichen Anforderungen der fachlichen Prüfung sind nicht im Amateurfunk gesetz festgelegt, sondern sie werden aufgrund
§ 4 Abs. 1 AFuG ) von der Verwaltung (BMVI) selbst in Form der Amateurfunk verordnung festgelegt. Eine Änderung des Amateurfunkgesetzes ist dazu nicht erforderlich.)


Bei der besagten "weiteren Lizenzklasse" handelt es sich um die "Entry Level License" (ELL), umgangssprachlich auch "Klasse K" genannt. Eine solche Amateurfunk-Einsteiger-Lizenzklasse unterhalb der bestehenden "Novice"-Klasse (in DL: Klasse E) wurde im Oktober 2006 von ECC/CEPT im sog. "ECC Report 89" vorgeschlagen und steht seit Jahren auf der "Wunschliste" des DARC bzw. RTA.


Der DARC beruft sich dabei auf eine Umfrage auf Distriktsebene zur Einführung einer ELL aus dem Jahre 2009. Nach Angaben des Vereins hatten damals von 24 DARC-Distrikten 19 Distrikte für die Einführung einer ELL gestimmt. Der DARC schloss daraus, dass 86 % seiner Mitglieder der Forderung nach Einführung einer solchen Einsteigerlizenz zugestimmt hätten.

Die RTA-Mitgliedsvereinigungen AGAF, AGCW-DL, AMSAT-DL, DIG und FFR sprachen sich sich seinerzeit gegen die Einführung einer ELL aus. Sie begründeten dies in einem ausführlichen "Minderheitenvotum" in dem auch die Vorgeschichte der ELL ausführlich dargestellt wird.


Das "Minderheitenvotum" kann im Internet unter www.proamateurfunk.de/Minderheitenvotum_ELL.pdf heruntergeladen werden.

Über weitere Ergebnisse des Gesprächs am 24. November hüllt sich der DARC weitgehend in Schweigen. In der "Vorstandsinformation" des Vereins heißt es dazu lediglich, über "viele andere Punkte" sei "Einigkeit erzielt" worden, Herr Wilhelm (BNetzA) wolle "entsprechend tätig werden" und für Anfang des kommenden Jahres seien "weitere Gespräche (zum Beispiel auch über das Thema Remote-Stationen) geplant". Der RTA-Vorstand wolle "auch auf der nächsten RTA-Sitzung über weitere Details berichten".


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